„If I can’t spray, it’s not my revolution!“

Global citizenship education durch partizipative Graffitiworkshops mit Mädchen

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Hintergrund für das Projekt des Instituts für Konfliktforschung (IKF) ist die 2015 von der UNO beschlossene „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ mit 17 Entwicklungszielen, zu denen unter anderem Geschlechtergerechtigkeit (SDG 5) zählt. Das mit Jugendzentren durchgeführte Projekt verbindet inhaltliche Workshops zu SDG 5 – Stichwort: globale Problematik von Gewalt gegen Mädchen und Frauen als Menschenrechtsverletzung – mit künstlerischen (Graffiti) sowie Medienworkshops. Ziele sind Wissenserwerb, Reflexion auf lokaler und globaler Ebene, Sensibilisierung für das Thema Gewalt und schließlich Empowerment der Teilnehmerinnen, wobei diese Selbstermächtigung auch über den Erwerb neuer Skills im künstlerischen und Medienbereich erfolgt.

Dabei wird ein Schwerpunkt auf die digitale Kommunikation der Ergebnisse gelegt, um diese möglichst vielen Nutzer:innen zur Verfügung zu stellen. Das Projekt wird durch eine Medienkampagne begleitet, die unter anderem eine eigene Projekt-Website sowie die Erstellung und Betreuung diverser Social Media-Kanäle beinhaltet. Eine Projektevaluierung erfolgt durch Mitarbeiter:innen des Instituts für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Universität Graz.

Die künstlerischen Ergebnisse der Workshops werden für ein breiteres Publikum in einem Zine aufgearbeitet und auf der Homepage zur Verfügung gestellt. Im Rahmen des Projekts fertigt Frog Queen Media ein Kurzvideo über den künstlerischen Prozess an, welches gemeinsam mit dem Zine im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt gegen Frauen im November/Dezember 2021 vorgestellt werden soll.

Lesen Sie hier mehr über die Projektpartner:innen.


Das Projekt wird durch eine Förderung der Austrian Development Agency finanziert.

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